Auf den folgenden Seiten findest du alle möglichen allgemeinen Informationen zur Ausbildung und zur Arbeitswelt nach der Ausbildung.
Schulabgänger/Innen sollten sich während der Suche nach einem Ausbildungsplatz bei der Agentur für Arbeit melden. Auf diese Weise könnten Nachteile bei der späteren Rente vermieden werden, erklärt die Deutsche Rentenversicherung Bund. Denn die Zeit der Ausbildungsplatzsuche werde als so genannte Anrechnungszeit berücksichtigt und begründe spätere Rentenansprüche.
Voraussetzung dafür sei, dass die eine Ausbildung suchenden Schulabgänger/Innen zwischen 17 und 25 Jahre alt seien. Nach dem 25. Lebensjahr sei eine Anrechnung nur möglich, wenn man unmittelbar zuvor beschäftigt gewesen sei oder eine selbstständige Tätigkeit ausgeübt und Beiträge dafür gezahlt habe. Das gelte auch, wenn man unmittelbar vorher Wehrdienst oder Zivildienst geleistet habe. Darüber hinaus müssten die Jugendlichen mindestens einen Kalendermonat auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sein. Ob sie einen Schulabschluss haben oder nicht, sei dabei nicht entscheidend. (dpa)
Für viele Auszubildende die nur eine geringe Vergütung bekommen besteht die Möglichkeit Berufsausbildungsbeihilfe bei der zuständigen Agentur für Arbeit zu beantragen. Die Bundesagentur für Arbeit hat unter folgendem Link einen Online-Rechner entwickelt, der einen eventuellen Anspruch auf die Beihilfe errechnen kann. Also am besten gleich checken, ob ihr eine solche Hilfe in Anspruch nehmen könnt.
Tipp: Der Rechner gibt nur einen ersten unverbindlichen Status an. Also auch wenn ihr nach dem Rechner keinen Anspruch habt, kann sich der Weg zur Arbeitsagentur lohnen.
Die Hans-Böckler-Stiftung will mehr begabte junge Menschen aus ärmeren Familien zu einem Studium ermutigen. Dazu stockt sie ihr Stipendienprogramm deutlich auf.
Auf der 18. Ordentlichen DGB-Bundesjugendkonferenz vom 19. bis 21. November 2009 in Göttingen hat die DGB-Jugend unter dem Motto „Gute Ausbildung. Gute Arbeit. Gutes Leben“ eine Erklärung beschlossen.
Hier die „Göttinger Erklärung“ der Gewerkschaftsjugend im Wortlaut. Weitere Infos: www.dgb-jugend.de