Schön, dass Du zu uns gefunden hast! Wir sind die jungeNGG, das sind alle jungen Menschen bis 28 Jahre, die Mitglied in der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten sind. Wir bieten ein besonderes Angebot genau für UNS! - Also auch für Dich. Aber siehe einfach selbst...
Deine jungeNGG
Hier findet ihr unser Bildungsprogamm für das Jahr 2012 mit vielen Aktionen, Seminaren und Veranstaltungen. Wir freuen uns auf dich. Zum Download hier klicken.
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
hier kommt die neueste Ausgabe unseres Newsletters YouNGGsta der jungenNGG. Der Newsletter informiert euch monatlich über aktuelle politische Ereignisse, NGG-Positionen, Termine, Aktionen in den Betrieben und vieles mehr. Diesen Monat:
Wir bedanken uns für euer Interesse und freuen uns auf eure Anregungen. alle Newsletter
Schulabgänger/Innen sollten sich während der Suche nach einem Ausbildungsplatz bei der Agentur für Arbeit melden. Auf diese Weise könnten Nachteile bei der späteren Rente vermieden werden, erklärt die Deutsche Rentenversicherung Bund. Denn die Zeit der Ausbildungsplatzsuche werde als so genannte Anrechnungszeit berücksichtigt und begründe spätere Rentenansprüche.
Gutes Wetter und gute Stimmung begleitete die Teilnehmenden auf dem diesjährigen Sommercamp der jungenNGG. Vier Tage lang trafen sich junge Kolleginnen und Kollegen aus dem ganzen Bundesgebiet, um gemeinsam miteinander zu campen, zu chillen und in verschiedenen Workshops ihr Wissen über Themen wie: Auswirkungen der Globalisierung, Regelungen von Betriebsvereinbarungen, Rollenbilder und Vorurteile und viele weitere Themenbereiche zu erweitern.
Sportlich wurde es dann beim politischen Achtkampf oder im Poolbereich bei wunderschönem Wetter und 25 Grad Außentemperatur. Mit Lagerfeuer, Stockbrot und Diskoklängen ging es dann für alle Abends weiter. Kurzum: Gelungene vier Tage für alle, die dabei waren.
Mit einer Unterschriftenaktion, einem Info-Stand und einstudierten Tanz- und Gesangseinlagen quer durch die Innenstadt von Frankfurt/Main haben rund 100 Teilnehmende der Bundesjugendklausurtagung der jungenNGG am 25. September 2010 auf die Missstände bei der Ausbildung im Gastgewerbe aufmerksam gemacht. weiter lesen
Harte Arbeit, permanent viele Überstunden, ein oftmals rauer Umgangston und der Eindruck, als billige Arbeitskraft ausgenutzt zu werden, diese Umstände sorgen bei Auszubildenden im Hotel- und Gaststättengewerbe für großen Unmut.
Ausbildungsreport 2010
Pressemitteilung von Michaela Rosenberger zum Ausbildungsreport 2010
Am 9. August 2010 feiert das Jugendarbeitsschutzgesetz Geburtstag - und steht unter Beschuss von Politik und Unternehmen: Denn die Jugendlichen sollen länger, später und schlechter arbeiten. Nicht mit uns, sagt die DGB-Jugend - und startet ihre Postkarten-Aktion "Hände weg vom JArbSchG".
Laut einer aktuellen Umfrage der NGG in Bremen unter 180 Auszubildenden aus dem Hotel- und Gaststättengewerbe werden 42 Prozent aller Azubis unter Tarif vergütet, 80 Prozent leisten gelegentlich oder regelmäßig Überstunden, und 47 Prozent bekommen Überstunden nicht oder falsch ausgeglichen.
Ab 01.09.2010 gilt für alle Auszubildenden im Bäckerhandwerk ein neuer Tarifvertrag. Die Tarifkommission der NGG konnte in langen Verhandlungen mit den Arbeitgebern einiges erreichen.
Informationen zu den Themen Berichtsheft, Kündigung, Mobbing, Stammtischparolen, Partner im Job, Schwanger in der Ausbildung, Weiterbildung findest du unter KURZ&BÜNDIG.
Die Hans-Böckler-Stiftung will mehr begabte junge Menschen aus ärmeren Familien zu einem Studium ermutigen. Dazu stockt sie ihr Stipendienprogramm deutlich auf.
Für viele Auszubildende die nur eine geringe Vergütung bekommen besteht die Möglichkeit Berufsausbildungsbeihilfe bei der zuständigen Agentur für Arbeit zu beantragen. Die Bundesagentur für Arbeit hat unter folgendem Link einen Online-Rechner entwickelt, der einen eventuellen Anspruch auf die Beihilfe errechnen kann. Also am besten gleich checken, ob ihr eine solche Hilfe in Anspruch nehmen könnt.
Tipp: Der Rechner gibt nur einen ersten unverbindlichen Status an. Also auch wenn ihr nach dem Rechner keinen Anspruch habt, kann sich der Weg zur Arbeitsagentur lohnen.